24.3.2017 · Redaktion
Unser WIR-PROZESS

Ein Unternehmen gestaltet seine Zukunft.

Seit 2016 ist die Gaggenauer Altenhilfe in einem ganzheitlichen Unternehmensprozess begriffen. Aus einer Informationsbroschüre der Geschäftsleitung heraus ergab sich ein Mitarbeitermagazin mit eigenständigem Redaktionsteam. Mit dem Mitarbeitermagazin kam eine umfassende Unternehmensentwicklung in Fahrt. Es ist eine Entwicklung, die von Mitarbeitern und der Geschäftsleitung angestoßen wurde und immer mehr Dynamik bekommt. Drei Buchstaben bringen auf den Punkt, um was es geht:  W – I – R


WIR sind wir alle.

Gemeinsam sind wir stark!“ – Wenn sich eine Gruppe als Gemeinschaft, als WIR versteht, ist sie unschlagbar. WIR bedeutet, dass man zusammensteht, zusammen Aufgaben bewältigt, zusammen an einem Strang zieht. WIR besteht aus vielen einzelnen Menschen mit ihren unterschiedlichen Persönlichkeiten. Individuelle Ideen, Talente, Kompetenzen, Meinungen – auch kritische – das alles hat Platz im WIR und bereichert die Gemeinschaft.
Im Kern bilden die Mitarbeiter aller Bereiche und Positionen das WIR der Gaggenauer Gemeinschaft. Das WIR größer gedacht, zählen die ehrenamtlich Engagierten und die Vereinsmitglieder inklusive Gaggenaus Oberbürgermeister als erstem Vorsitzenden dazu, außerdem die Bewohnerinnen und Bewohner samt ihren Angehörigen, die betreuenden Ärzte und Therapeuten, die Firmen, die uns mit Spenden Anerkennung für unsere Arbeit ausdrücken und noch viele andere Menschen. Im Grunde genommen alle Menschen, die dieselben Werte teilen und denen Mitmenschlichkeit, Respekt und ein soziales Miteinander ein Anliegen sind. Es ist ein großes Netzwerk, dieses WIR.


DAS ZIEL Gemeinschaft leben. Freude haben. Erfolgreich sein.

Das Kernziel dieses Unternehmensprozesses ist es, die Verbundenheit mit der Gaggenauer Altenhilfe zu festigen. Ein Gemeinschaftsgefühl weiter wachsen zu lassen, das alle Beteiligten trägt, motiviert und zufrieden, ja, ein Stück weit glücklich macht. Das Grundgefühl beim Arbeiten und Leben in den Häusern und Diensten der Gaggenauer Altenhilfe soll die Freude an- und miteinander sein, in einer Gemeinschaft aus Mitarbeitern, Bewohnern und Besuchern aller Art.

 

MITARBEITER sind MITGESTALTER.
Ein positives Betriebsklima ist etwas, das die Gemeinschaft zusammen schafft. Deswegen laden wir alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aktiv ein, zu Mitgestaltern ihres Arbeitsumfeldes zu werden. Es ist eine Chance für jeden, selbst dazu beizutragen, dass er oder sie täglich gerne zur Arbeit geht und zufrieden wieder nach Hause zurückkehrt. Ein positives Betriebsklima lebt davon, dass man füreinander da sein, Wissen gerne weitergibt, Impulse von anderen aufnimmt und Konflikte konstruktiv miteinander austrägt.
Es liegt in der persönlichen Verantwortung eines jeden Einzelnen, sich einzubringen – sich für sich selbst und für die Gemeinschaft zu engagieren. Manche machen das mit Feuer und Flamme und vollem Herzen. Andere tun sich schwerer mit Veränderungen und stehen vor der Aufgabe, über den eigenen Schatten zu springen. Jeder hat seinen ureigenen Weg, sich weiterzuentwickeln.
Schlussendlich geht es darum, die Zukunft der Gaggenauer Altenhilfe – und damit die eigene berufliche Zukunft – mit gemeinschaftlicher Kraft positiv zu gestalten!

 

NEUE WEGE gehen. NEUE ANGEBOTE als Unternehmen schaffen.
Die Gaggenauer Altenhilfe möchte ein kleines Stück weit Familie sein – für die Bewohner wie für die Mitarbeiter. Dabei ist sie aber in erster Linie ein Unternehmen, das unternehmerisch denken, wirtschaftlich handeln und vorausschauend planen muss, um fortzubestehen. Als eine Einrichtung der Altenpflege ist die Gaggenauer Altenhilfe an die Gesetzesvorgaben des Pflegeversicherungsrechts und Sozialhilferechts gebunden, unterliegt engen finanziellen Vorgaben und muss auf Reformen in gesetzten Fristen reagieren, auch wenn wir diese nicht für sinnvoll erachten. Es gibt allerdings kleine Spielräume, die wir selbst gestalten können – und es ist durchaus nicht alles schlecht, was „von oben“ kommt.
Als ein Unternehmen, dem das Wohlbefinden seiner „Kunden“ am Herzen liegt, begrüßen wir sehr die aktuelle Richtungsumkehr, den Blick weg von den Defiziten der Bewohner auf die noch vorhandenen und ausbaubaren Kompetenzen zu werfen und ihre Selbstständigkeit so lange wie möglich zu erhalten. Ebenso halten wir es für richtig und wichtig, neue Lebensformen im Alter zu entwickeln, beispielsweise das Zusammenleben mit mehr gemeinschaftlichen Strukturen, und übernehmen hier engagiert eine Vorreiterrolle. Wir zählen zu den ersten in der Region, die den ihnen anvertrauten Menschen neue Wohn- und Betreuungsmöglichkeiten anbieten, die ihnen eine höhere Lebensqualität ermöglichen.
Auch in Zukunft will und wird die Gaggenauer Altenhilfe mit zukunftsorientiertem Handeln als ein Unternehmen im Dienste des Menschen die Region bereichern und vielen Menschen sichere Arbeitsplätze bieten.
Andere Wohnformen für unsere „Kunden“ bedeuten für unsere Mitarbeiter anders strukturierte Arbeitsplätze und neue Anforderungen. Für diese Entwicklung brauchen wir Menschen, die diese neuen Wege mit Offenheit mitgehen und die Bereitschaft haben, sich weiterzuentwickeln und mitzugestalten. Dabei darf es mal „rumpeln“ und es dürfen Fehler passieren. Dafür ist die Gemeinschaft da, dies aufzufangen und zu tragen. Wir gehen diesen Weg gemeinsam.

 

DAS UNTERNEHMEN Gaggenauer Altenhilfe
Wo wir herkommen … und wer wir heute sind

Am 3. September 1976 wurde das „Gaggenauer Altenheim“ – das Helmut-Dahringer-Haus – eröffnet: ein Altenheim, hinter dem die Stadt, die Kirchen und die Bürger der Stadt standen. In der Broschüre zur Eröffnung schrieb der damalige Oberbürgermeister Helmut Dahringer, die Bewohner bildeten hier eine „einzige große Hausgemeinschaft“. Ob das neue Haus wirklich zu einer „liebenswerten Heimat für die alten Tage“ werde, läge an drei Dingen: erstens am täglichen Bemühen der Bewohner, zweitens der sich ständig erneuernden Bereitschaft aller Menschen, die hier den Dienst an den Alten und Kranken verrichteten, und drittens an der Zuwendung der ganzen Bürgerschaft von Gaggenau.
Der Geist der Gaggenauer Altenhilfe ist noch derselbe wie vor 40 Jahren. Auch die Verantwortlichkeiten sehen wir heute genauso. Doch die Gaggenauer Altenhilfe ist gewachsen und bietet heute eine große Vielzahl von Wohnformen und Dienstleistungen. Etliche Aufgaben wurden im Laufe der Jahrzehnte gemeinsam gemeistert, große Meilensteine erreicht. Gerade in den letzten Jahren hat sich die Gaggenauer Altenhilfe durch abgeschlossene und laufende Bauprojekte nochmals gewandelt und eine beachtliche Betriebsgröße erreicht. Heute verfügt der Verein Gaggenauer Altenhilfe über rund 1.600 Mitglieder, von denen sich 220 regelmäßig ehrenamtlich engagieren. 300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind in unseren Einrichtungen und Diensten tätig und versorgen und betreuen täglich 600 Bewohner, Klienten und Kunden.


Die ETAPPEN des WIR-PROZESSES

Neue Kommunikations- und Steuerungsinstrumente
Die Gaggenauer Altenhilfe ist groß und vielfältig geworden, Veränderungsprozesse sind überall im Gange. Reformen und politische Rahmenbedingungen fordern uns heraus. Wir brauchen nun neue und andere Kommunikations- und Steuerungsinstrumente.
Alle Dimensionen der Gaggenauer Altenhilfe gehören zusammen, greifen ineinander und wirken sich vielfältig aufeinander aus. Weil dem so ist, ist der WIR-Prozess nicht denkbar, ohne alle Bereiche des Unternehmens Gaggenauer Altenhilfe im Blick zu haben. Der WIR-Prozess fließt in sämtliche Ebenen ein und hilft uns, allen Herausforderungen kraftvoll zu begegnen.

PHASE 1: Der Mensch im Mittelpunkt
Im Oktober 2016 haben wir im ersten Schritt folgendes Modell mit fünf Dimensionen entwickelt.

Als gemeinnützige Organisation der Altenhilfe, mit vielfältigen Dienstleistungen und Einrichtungen, steht die Pflege, Versorgung und Betreuung älterer sowie pflegebedürftiger Menschen im Mittelpunkt. Das ist der Dreh- und Angelpunkt unserer täglichen Arbeit, unsere MISSION.

Um diese Mission zu erfüllen, brauchen wir vier Dimensionen als grundlegende tragende Säulen:

1. BEWOHNER, KLIENTEN, KUNDEN – Die uns anvertrauten Menschen sind das Ziel und der Zweck unserer Dienstleistungen. Es ist ganz zentral wichtig, sie immer wieder in den Blick zu nehmen, ihre Bedürfnisse und Wünsche zu ermitteln und diesen mit konkreten Dienstleistungsangeboten zu entsprechen.
In diesem Bereich haben wir in den vergangenen Jahren viel getan: Wir haben unser neues Pflegeverständnis formuliert und in konkrete Konzepte umgesetzt wie z.B. das Hausgemeinschaftenkonzept im Gerhard-Eibler-Haus.

2. FINANZEN UND REFINANZIERUNG  Wenn die Geldwirtschaft nicht stimmt, kann kein Unternehmen gute Arbeit leisten und seine Mission erfüllen. Gerade im Bereich der Sozialwirtschaft, in der es um den Menschen geht und nicht um Produktionsmittel, stellt die finanzielle Steuerung und Refinanzierung der Einrichtungen allerdings eine große Herausforderung dar. Leider wurde in den vergangenen 20 Jahren politischerseits ein starker Fokus auf marktwirtschaftliche Mechanismen gesetzt und diese in das Versorgungssystem eingebaut. Der Wettbewerb unter den verschiedenen Trägern wurde befördert und von den Kostenträgern (Pflegekassen und Sozialhilfeträger) zur Kostensenkung genutzt. Dies hat unserer Einschätzung nach deutlich negative Auswirkungen auf die Versorgungsqualität und stellt viele vor allem gemeinnützige Einrichtungen vor große Probleme.
Parallel wird Jahr für Jahr der Selbstzahler deutlich mehr belastet, während sich die Kostenträger immer weiter aus der Refinanzierung verabschieden (Bsp. Ausstieg des Landes Baden-Württemberg aus der Pflegeheimförderung 2009). Auch die aktuellen Pflegereformen ändern hier nichts Grundsätzliches und stellt lediglich eine Kosmetik am aktuellen System dar. Erste Anzeichen für einen Bewusstseinswandel auf politischer Ebene sind im PSG III zu erkennen, welches die Rolle der Kommunen im Versorgungssystem stärken möchte. Auch wir sehen die Kommunen in der Verantwortung für die Schaffung geeigneter Strukturen zur Versorgung der älteren und pflegebedürftigen Bevölkerung als eine originäre Aufgabe der Daseinsvorsorge.
Wir sind davon überzeugt, dass sich Einrichtungen der Sozialwirtschaft um alternative Finanzierungs- und Fördermöglichkeiten bemühen und diese fest in ihr Refinanzierungssystem einbauen müssen. Diesem Bereich werden wir uns zukünftig stärker widmen.

3. MITARBEITER / TEAM  Jeder Einzelne ist wichtig und trägt zum Gelingen des Ganzen bei, ob in den Pflegeheimen, dem Ambulanten Dienst, der Küche, der Hauswirtschaft, der Haustechnik oder der Verwaltung und Leitung. Jeder soll sich an seinem Arbeitsplatz und mit seiner Aufgabe wohlfühlen und ein Stück weit glücklich sein.
Durch Lernen & Weiterentwicklung wachsen individuelle Fähigkeiten und die Persönlichkeit und damit die Qualität des ganzen Unternehmens.

4. INTERNE PROZESSE UND ARBEITSABLÄUFE werden von Menschen gestaltet und ausgeführt – und zwar für Menschen, die wiederum den Dreh- und Angelpunkt unseres Handelns darstellen. Die bisherige Gestaltung von Arbeitsprozessen stellen wir vermehrt auf den Prüfstand – um sie gemeinsam zu verbessern. Das Ziel ist es, zukünftig die Bedürfnisse und Anforderungen der Klienten, Kunden und Bewohner sowie die der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Einklang zu bringen. Durch ein wertschätzendes und offenes Miteinander kann dies gelingen. Es sind alle Menschen der Gaggenauer Altenhilfe eingeladen, ja, aufgerufen, sich hieran aktiv zu beteiligen und einzubringen. Um miteinander ins Gespräch zu kommen, wurden seit 2016 themenbezogene WIR-Arbeitskreise / Workshops ins Leben gerufen. Bislang wurden in einem WIR-Führungskräfteworkshop sowie in einem WIR-Workshop zur Pausenregelung im Nachtdienst die jeweiligen Herausforderungen diskutiert und gemeinschaftliche Lösungen gefunden.
In 2017 finden Wanderungen in gemischten Gruppen mit dem Geschäftsführer als WIR-Tage statt. Gemeinsam auf dem Weg, lernen sich die Mitarbeiter verschiedener Bereiche kennen und tauschen sich darüber aus, was ihnen für ihre Arbeit in der Gaggenauer Altenhilfe wichtig ist.
Die gemeinsam erarbeiteten Grundwerte unseres Miteinanders und unserer Überzeugungen werden in einem Leitbild formuliert – und im täglichen Miteinander gelebt werden. In den Findungsprozess möchten wir in einem weiteren Schritt auch die ehrenamtlich Engagierten einbeziehen.


PHASE 2: Ein noch größeres WIR

Der WIR-Prozess versteht sich als eine kontinuierliche Entwicklung, als ein Prozess im ständigen Wandel. Im Januar 2017 haben wir deshalb die Darstellung um zwei weitere Dimensionen erweitert und vertieft.

5. VEREIN UND EHRENAMT  Der Verein Gaggenauer Altenhilfe zählt an die 1.600 Mitglieder – eine stolze Zahl. 220 von ihnen engagieren sich regelmäßig ehrenamtlich in den Einrichtungen und Diensten. Das ist großartig – könnte aber durchaus noch mehr sein. Bisher haben wir den Verein als reinen Förderverein gesehen und uns nur wenig um seine Mitglieder gekümmert. Das möchten wir in Zukunft ändern – und so mehr von den Menschen, die uns bereits verbundenen sind, für eine aktive Unterstützung zu gewinnen.

6. FÖRDERER UND PARTNERSCHAFTEN  Aufgrund der unzureichenden Refinanzierung der Einrichtungen und Dienste der Altenhilfe ist es notwendig, stärker als bisher ergänzende Finanzierungsmöglichkeiten auszuschöpfen. Dass wir immer wieder Spenden und Sachzuwendungen von Privatpersonen und lokalen Unternehmen bekommen, zeigt uns, dass die Arbeit der Gaggenauer Altenhilfe als wichtig, wertvoll und unterstützenswert erachtet wird. Diese Förderung möchten wir ausbauen, vor allem indem wir finanzstarke Personen und Unternehmen an uns binden, die unsere Grundwerte teilen und durch ein finanzielles Engagement bei der Gaggenauer Altenhilfe gesellschaftliche Verantwortung zeigen wollen. Wir werden tragfähige Fundraising-Konzepte entwickeln und nach und nach umsetzen. Um uns klar als ein werteorientiertes Unternehmen mit Ausstrahlungskraft auf dem Markt zu positionieren, das für Förderer und Paten attraktiv ist, geht eine verstärkte Öffentlichkeitsarbeit Hand in Hand.

 

GEMEINSAM SIND WIR STARK!
Die Gaggenauer Altenhilfe besteht seit über 40 Jahren und basiert auf einer starken Tradition von engagierten Mitarbeitern und engagierten Ehrenamtlichen. Diese Gemeinschaft ist eingebunden in ein noch größeres WIR, das stetig weiter wächst und sich zu einem festen Netz verwebt. Davon getragen, können wir unserer Mission auf eine Art gerecht werden, die die uns anvertrauten Menschen wie uns selbst mit Freude erfüllt. Wir haben den Mut, neue Projekte anzugehen und neue Wege auszuprobieren, von denen wir uns mehr Lebensqualität für die Bewohner UND mehr Zufriedenheit für die Mitarbeiter versprechen. Unsere Leitgedanken bei der Kommunikation unserer neuen Wege sind – „Transparenz und Beteiligung“.
Heute sind wir schon ein Leuchtturm in der Region.
 Morgen wollen wir ein Leuchtturm für Deutschland sein. 
Ein Zuhause UND ein Arbeitsplatz mit Herz, Achtsamkeit und Respekt.

Je mehr Menschen sich aktiv auf diesem neuen Weg einbringen, mit ihren individuellen Fähigkeiten und Stärken, und sich beteiligen, desto stärker und zukunftsfähiger wird die Gaggenauer Altenhilfe werden.

 

Der Dialog ist eröffnet – Diskutieren sie mit!

Bitte beachten Sie dazu unsere Netiquette – Diese Regeln gelten in unserer Community

 

Zu Fragen und zum Dialog mit unserem WIR-Prozess können Sie gerne auch direkt mit unseren WIR-Botschaftern Kontakt aufnehmen:

Peter Koch / Gesamtleiter und Geschäftsführer, E-Mail: p.koch@WIR-gaggenaueraltenhilfe.de
Gerd Modlich / Leitung Marken- Kommunikation, E-Mail: g.modlich@WIR-gaggenaueraltenhilfe.de

WIR das bist DU! Diskutiere mit!